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Wie kann man Fotos auf dem Mac bearbeiten?

Ich als Webworker nutze einen iMac und ein MacBook. Ich finde es interessant zu sehen, womit andere Webworker ihre Fotos bearbeiten, daher schreibe ich heute mal darüber, womit ich selbst meine Fotos bearbeite und mit welchen Anwendungen man seine Fotos außerdem gut auf einem Mac bearbeiten kann.

Damit bearbeite ich meine Fotos auf dem Mac

Da ich in meinem Studium gelernt habe ich Bilder mit Photoshop zu bearbeiten, nutze ich Adobe Photoshop auch auf meinen Macs. Ich habe mich aber gegen die aktuellen Versionen entschieden, weil man diese von Adobe nur zum Monatsabo bekommt. Das kostet etwa 40€ pro Monat und das ist mir als 1-Mann Agentur einfach zu teuer. Zur Bearbeitung nutze ich die Adobe Photoshop Version 5.5, diese konnte man zum Einmalpreis kaufen.

Danach werde ich wohl, falls es mal irgendwann nicht mehr läuft, auf GIMP oder einen Online-Anbieter umsteigen.

Mit diesen Anwendungen geht es auch auf dem Mac

GIMP ist eine Open Source Software, die man sich kostenlos im Internet auch für Macs herunterladen kann. Diese ähnelt Photoshop sehr, ist aber vielleicht nicht ganz so umfangreich von den Funktionen her.

Ein weiteres Programm, das ich empfehlen kann, ist der Editor von Movavi, mit dem man Fotos bearbeiten kann auf dem Mac. Die Software ist leicht zu bedienen und bietet die wichtigsten Funktionen.

Dann gibt es noch viele weitere gute Programme online, wie Pixlr, BeFunky, Picnik und Photofunia. Damit zu Arbeiten macht auch Spaß, für viele sind die Funktionen völlig ausreichend, natürlich ist es nicht so umfangreich gestaltet wie Photoshop.

Mein Fazit

Es gibt viele gute kostenlose Programme für Macs zum Download. Für Profis geht wohl weiterhin kein Weg an Photoshop vorbei. Für bestimmte Funktionen reicht die kostenlose Software aber völlig aus.

Bei den online angebotenen Fotobearbeitungsprogrammen tut sich immer mehr, es gibt immer mehr Möglichkeiten und man kann sie einfach und schnell auf jedem Rechner einsetzen.

Wofür ihr euch letztendlich entscheidet, müsst ihr wissen, am besten probiert ihr einfach mal einige Anwendungen aus und entscheidet dann, was zu euch passt!