Freitag , 27 April 2018
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Der Businessplan für die Unternehmensgründung

Eine gründliche Planung vor der Gründung eines Unternehmens ist das A und O und kann Jungunternehmer vor dem frühzeitigen Scheitern bewahren. Um so einen Fall zu vermeiden bietet es sich an einen Businessplan für das zukünftige Unternehmen zu erstellen, um dieses auf die Machbarkeit und den wirtschaftlichen Erfolg zu überprüfen. Gleichzeitig kann die Geschäftsidee ausgearbeitet und auf ihre Funktionalität geprüft werden. Der Businessplan führt auf, wer die Zielgruppe ist, wo die Chancen und Risiken liegen und ob sich die Geschäftsidee finanziell lohnt. Anhand eines Businessplans können sich potentielle Finanzierungspartner für oder gegen eine Finanzierung in das Unternehmen entscheiden. Das Unternehmen abs-global-factoring.de bietet individuelle Analysen für jede Finanzierungssituation und passt sich den Eigenschaften eines Unternehmens an. Der Businessplan sollte sämtliche Ziele und Strategien beinhalten. Diese schaffen eine Grundlage für zukünftige Konzepte.

Es gibt keinen einheitlichen Businessplan und jeder ist individuell aufgebaut. Ein Businessplan sollte jedoch aus einem Text- und einem Finanzierungsteil bestehen. Der Textteil ist dafür da, das Gründerteam, die Geschäftsidee oder das geplante Marketingkonzept möglichst sehr genau darzustellen. Der Finanzierungsteil ist vielleicht der Teil, vor dem die meisten Existenzgründer zurück schrecken. Dieser ist jedoch wichtig, um anhand von realistischen Werten die Entwicklung des Unternehmens vorherzusagen, die es in den ersten Geschäftsjahren haben wird.

Für den Aufbau des Textteils sollte zuerst mit der Vorstellung des Unternehmens und der Unternehmensgründer angefangen werden. Dabei sollten die Kenntnisse und Fähigkeiten jedes Mitglieds einzeln beschrieben werden. Welche Stärken bringen sie in die Unternehmensgründung mit ein, um dieses erfolgreich aufbauen zu können? Abgeschlossene Ausbildungen und die bereits gesammelten Berufserfahrungen sollten ebenfalls erwähnt werden, besonders wenn kaufmännische oder betriebswirtschaftliche Fähigkeiten vorhanden sind. Als nächstes sollte eine detaillierte Beschreibung der angebotenen Produkte und Dienstleistungen folgen und welchen Vorteil diese für die Zielgruppe haben sollen.

Im weiteren Schritt eines Businessplans geht es darum, auf die Situation im aktuellen Markt einzugehen. Dabei sollten wichtige Fragen beantwortet werden, wie: Ist meine Zielgruppe zahlungskräftig? Wie stark ist meine Konkurrenz aufgebaut? Welche Faktoren beeinflussen den Markt oder was sind mögliche Risiken?

Der Marketingteil sollte alle geplanten Marketing-Maßnahmen aufführen. Durch den Einsatz von Bildmaterial kann das Logo des Unternehmens oder die Werbeflyer präsentiert werden. Durch welche Strategien können neue Kunden akquiriert werden und welche weiteren Ziele sind für die Zukunft geplant.

Im Finanzierungsteil sollte mit der Auflistung der Gründungskosten begonnen werden und welche Kosten für die bevorstehenden Investitionen anfallen. Die Gewinn- und Verlustrechnung sowie die Liquiditätsrechnung sind für die Ermittlung des Kapitalbedarfs wichtig. Die Finanztabellen sollten nicht nur einfach erstellt, sondern auch kurz beschrieben werden. Dies sind nur einige Elemente die für die Erstellung eines Businessplans beachtet werden müssen, denn jede Unternehmensgründung benötigt individuelle Angaben.

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